THE CRADLE  |  Speditions- und Kaistraße  |  Medienhafen

Bar-König El Sheikh will in den Hafen

16.12.2018

 

Der Düsseldorfer Unternehmer und Gastronom Walid El Sheikh eröffnet sein nächstes Projekt im H27 im Düsseldorfer Medienhafen. Das Gebäude an der namensgebenden Hammer Straße 27 des Projektentwicklers Interboden soll voraussichtlich Ende 2019 fertiggestellt werden.

 

Dieser Mann ist in Düsseldorf schon lange kein Unbekannter mehr: Walid El Sheikh (39) besitzt die Sir-Walter-Bar, die Elephant Bar (früher der Q-Stall) und die Bar Oh Baby Anna (früher die Anaconda Bar). Und noch immer ist El Sheikh auf Expansionskurs. Für seine ersten Projekte wählte er die Heinrich-Heine-Allee und die Altstadt, jetzt zieht es ihn in den Medienhafen.

 

Der Projektentwickler Interboden, der schon für die Immobilie "The Cradle" verantwortlich war, lotst den Gastronomen in den Hafen. Im "H27", einer sogenannten Mixed-Use-Immobilie mit gemischter Nutzung aus Gastronomie, Büroflächen und Mikroappartments, wird El Sheikh sein viertes Projekt vorantreiben. Das Gebäude an der namensgebenden Hammer Straße 27 soll voraussichtlich Ende 2019 fertiggestellt werden. Auf rund 1000 Quadratmetern Gesamtfläche will Walid El Sheikh im Erdgeschoss ein kreatives Gastronomiekonzept mit Bezug zum Standort schaffen. Dass er erfolgreich Darstellende Kunst an der Folkwang Universität studierte, dürfte kaum Zweifel daran lassen, dass er auch hier für eine außergewöhnliche Atmosphäre und ein besonderes Interieur sorgen wird.Interessant: Im "H27" wird es natürlich eine Bar, aber auch einen klassischen Restaurant-Betrieb geben.

© TONIGHT.de RP Digital 


INTERBODEN GEWINNT

MIT INNOVATIVEM DÜSSELDORFER BAUPROJEKT "THE CRADLE" ICONIC AWARD 2018

10.10.2018

 

Die erste recyclingfähige Büroimmobilie Nordrhein-Westfalens "The Cradle" des Ratinger Projektentwicklers INTERBODEN wurde mit dem Iconic Award 2018 in der Kategorie "Innovative Architecture" ausgezeichnet. Noch vor Baustart wird das zukunftsweisende Bauprojekt somit zum wiederholten Male mit einem renommierten Architekturpreis geehrt. Mit dem Award ehrt der Rat für Formgebung im Rahmen der Immobilienmesse Expo Real in München jene Projekte, die das Zusammenspiel zwischen Architektur, Design und visionären Konzepten Realität werden lassen. "Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung von "The Cradle" in dieser frühen Projektphase. Sie unterstreicht umso mehr die große Bedeutung nachhaltiger Baukonzepte und zeigt das wachsende Interesse der Branche an diesem Thema", so Vanja Schneider, Geschäftsführer von INTERBODEN Innovative Gewerbewelten.

 

In sechs Wettbewerbskategorien kürt die Fachjury des Iconic Awards, bestehend aus Vertretern der Bereiche Architektur, Innenarchitektur, Design und Markenkommunikation, jedes Jahr eine angemessene Anzahl an Einreichungen. Der Wettbewerb prämiert diejenigen Projekte aus den Bereichen Architecture, Interior, Product, Communication, Concept und Innovative Material, die "mit visionärer Kraft neue Impulse setzen" beschreibt Andrej Kupetz, CEO des Rates für Formgebung, die jährlich vergebenen Iconic Awards. Anlässlich der Immobilienmesse Expo Real fand die offizielle Preisverleihung dieses Jahr am Abend des 08. Oktobers 2018 in der Münchner Pinakothek der Moderne statt.

 

Der Fokus des interdisziplinär ausgelegten Architektur- und Designwettbewerbs liegt insbesondere auf der ganzheitlichen Inszenierung der ausgezeichneten Projekte, ein Kriterium das bei dem diesjährigen Architektur-Preisträger "The Cradle" auf ökologischer Ebene perfekt umgesetzt wird: "Das recyclingfähige Bürogebäude "The Cradle" etabliert eine völlig neue Architektursprache, die nicht nur von reinen Designaspekten sondern vor allem von dem schlüssigen Gesamtkonzept des Projektes getragen wird", so Gerhard G. Feldmeyer, Geschäftsführender Gesellschafter bei HPP Architekten, die gemeinsam mit INTERBODEN das innovative Nachhaltigkeitskonzept entwickelt haben.

 

Ganz im Sinne des Cradle-to-Cradle-Prinzips (dt. von der Wiege zur Wiege) überzeugen das Design und die Architektur des Bürogebäudes sowohl in wirtschaftlichen, ökologischen als auch sozialen Aspekten und bilden ein konsequentes Gesamtkonzept. Mit ihrer nachhaltigen und ökologischen Vision erregt die Idee auch bereits international Aufsehen: Im März dieses Jahres erhielt das Projekt zuletzt den MIPIM Future Project Award 2018. Mit dem Iconic Award folgt nun eine weitere Auszeichnung, welche das zukunftsweisende Architektur- und Designkonzept hinter "The Cradle" erneut unter Beweis stellt.

 

© Julia Hake autobahn Online-Magazin


THE CRADLE  Speditions- und Kaistraße  Medienhafen PP Architekten Foto: Iconic Awards  Mario Drescher
THE CRADLE | Speditions- und Kaistraße | Medienhafen © 2018 PP Architekten Foto: Iconic Awards / Mario Drescher

The Cradle erhält Iconic Award 2018: Innovative Architecture

09. Oktober 2018

 

Düsseldorfs erstes Holzhybridhaus "The Cradle" ist noch nicht gebaut, da wird sein zukunftsweisendes Konzept schon mit dem zweiten renommierten Architekturpreis in diesem Jahr ausgezeichnet. Das von HPP entworfene Gebäude erhält den vom Rat für Formgebung ausgelobten ICONIC AWARD 2018: Innovative Architecture. Anlässlich der Immobilienmesse Expo Real fand die offizielle Preisverleihung gestern Abend in der Münchner Pinakothek der Moderne statt. Das innovative Nachhaltigkeitskonzept des Gewinner-Projekts entwickelten HPP Architekten gemeinsam mit dem Ratinger Projektentwickler INTERBODEN.

© HPP Architekten Düsseldorf


The Cradle

INTERBODEN Innovative Gewerbewelten® wird ab 2019 am Düsseldorfer Medienhafen The Cradle - ein Bürogebäude in Holzhybridbauweise - errichten. Die Immobilie wird in Anlehnung an das "Cradle-to-Cradle®"-Prinzip (dt. von der Wiege bis zur Wiege) entwickelt. Dabei können einzelne Bauelemente nach Gebrauch wiederverwertet werden. Durch diese Art des ressourcensparenden Bauens werden Produktionsprozesse optimiert, das Anfallen von nicht recycelbaren Materialien wird minimiert, der CO2-Ausstoß reduziert. Zukunftsweisend ist bei dem Projekt auch der geplante "Mobilitäts-Hub" für e-Fahrzeuge.

    Realisierungszeit 2018 -2021
    ca. 5.200 m² Bürofläche
    ca. 600 m² Gastronomie
    erstes Holzhybrid-Bürogebäude in Düsseldorf
    Entwicklung in Anlehnung an Cradle-to-Cradle®"-Prinzip
    Mobility-Hub für e-Cars und-Bikes
    Architekt: HPP Architekten Düsseldorf
    MIPIM/The Architectural Review Future Project Award 2018

© INTERBODEN


So schick wird Düsseldorfs erstes Holzhybridhaus
04.05.2018

Metall, Beton, Bauschutt, Kabel, alte Teppiche: Nach dem Abriss eines Bürogebäudes landet tonnenweise Material auf dem Müll. Alles andere als nachhaltig, ist HPP Architekten überzeugt. Die Planer aus Düsseldorf haben sich deswegen eine Alternative einfallen lassen: The Cradle – ein Recycling-Bürogebäude mit rückbaubarer Holzfassade.
The Cradle im Düsseldorfer Medienhafen: 2021 soll das recycelbare Öko-Bürohaus bezugsfertig sein.

Die Fassade von The Cradle besteht größtenteils aus wiederverwendbarem Holz. So könnten Bauteile kurzerhand einem anderen Haus zugutekommen oder ein zweites Leben als Möbelstück antreten. Auch die Teppiche und andere Einrichtungsgegenstände des Öko-Hauses sind recycelbar. Die Ratinger Firma Interboden baut das Gebäude ab 2019 im Düsseldorfer Medienhafen, an der Speditionsstraße 2, zwischen der Trivago-Zentrale und zwei Wohntürmen. 2021 soll es bezugsfertig sein.
 
Rautenförmiges Holztragwerk als Blickfang
Die Fassade von The Cradle sieht ungewöhnlich aus. Die Architekten, die in Düsseldorf zuletzt den Hauptsitz von L´Oreal gebaut haben, haben klassischen Außenwänden abgeschworen. Stattdessen realisieren sie ein rautenförmiges Holztragwerk, das teilweise verglast ist. Es ist multifunktional konstruiert, trägt nicht nur, sondern sorgt auch für Verschattung, eine natürliche Lüftung und bildet Loggien mit Blick auf den Medienhafen. Im Inneren entstehen 5.200 m2 Nutzfläche, stützenfreie Räume, die sich flexibel einteilen und in Büros, Showrooms und Ateliers verwandeln lassen. Das Erdgeschoss ist für die Gastronomie reserviert. Zudem soll es einen Mobilitäts-Hub geben, eine Sharing-Station für 18 Elektrofahrzeuge und 160 Elektroräder.


Beton bleibt Bestandteil der Hybridbauweise
Warum die Bezeichnung Holzhybridhaus? Weil die Architekten auf klassischen Stahlbeton nicht verzichten. Tragende Holzdecken sind mit Beton-Filigrandecken verbunden, um ausreichenden Schall-, Brand- und Witterungsschutz zu erreichen. Die einzelnen Bauelemente lassen sich allerdings für das Recycling wieder voneinander trennen.
Ein Zeichen nachhaltiger Stadtentwicklung: Das Holzhybridhaus The Cradle im Medienhafen in Düsseldorf soll in den nächsten drei Jahren entstehen.

"Ich bin überzeugt, dass sich das Prinzip in unserer Branche durchsetzen wird, da es nachhaltiger ist als die Enev (Energieeinsparverordnung)", sagt Interboden-Geschäftsführer Vanja Schneider gegenüber der Rheinischen Post. Die Energieeinsparverordnung fördere die Produktion von Dämmmaterialien, die nicht wiederverwendbar und schwer zu entsorgen sind.


Ein sichtbares Zeichen nachhaltiger Stadtentwicklung
Das ökologische Konzept war übrigens auch ausschlaggebend dafür, dass Interboden den Zuschlag für das städtische Grundstück am Medienhafen bekommen hat. Das Unternehmen hat rund 15 Millionen Euro für das 1200 m2 große Grundstück geboten - 2,5 Millionen Euro weniger als ein Konkurrent. "The Cradle ist nicht nur für den Düsseldorfer Medienhafen ein Pilotprojekt", sagt Schneider. "Nach dem Konzept der Circular Economy geplant, setzt das charakteristische Gebäude ein sichtbares Zeichen nachhaltiger Stadtentwicklung."

Auch andere Architekten setzen im Hausbau auf Holz. In der Wiener Seestadt Aspern entsteht das höchste Holzhochhaus der Welt. Es wird Ende 2018 mit 24 Stockwerken 84 m in den Himmel ragen.

 

© INGENIEUR.de VDI Verlag


Innovationspreis für Cradle-to-Cradle-Projekt
13.03.2018

Düsseldorfs erstes Holzhybridhaus wird in Cannes während der Fachmesse MIPIM mit dem international renommierten MIPIM/The Architectural Review Future Project Award in der Kategorie "Office" ausgezeichnet. Mit seinem zukunftsweisenden Konzept der Circular Economy hat sich der HPP-Entwurf gegen zahlreiche internationale Mitbewerber durchgesetzt. Parallel zum MIPIM Award, der fertiggestellte Projekte auszeichnet und den HPP zuletzt im Jahr 2015 für die Modernisierung des Dreischeibenhauses in Düsseldorf erhielt, prämiert der MIPIM/The Architectural Review Future Project Award in Planung befindliche Projekte.

HPP Architekten entwickelten gemeinsam mit dem Ratinger Projektentwickler INTERBODEN ein innovatives Nachhaltigkeitskonzept und gestalteten für das Projekt im Düsseldorfer Medienhafen eine besondere architektonische Antwort. "Wir freuen uns sehr, dass dieses innovative und zukunftsweisende Projekt nun auch die internationale Aufmerksamkeit erfährt, die es verdient", so Vanja Schneider, Geschäftsführer der INTERBODEN Innovative Gewerbewelten® GmbH & Co. KG.

Neben der klimafreundlichen Bauweise ist das Mobilitätskonzept des Gebäudes richtungsweisend: Im Erdgeschoss wird eine Service-Stelle für Mobilität, ein sogenannter "Mobility-Hub" für Gebäudenutzer und Quartiersanlieger etabliert. Charakteristisch für das Gebäude, dessen Fertigstellung für 2021 vorgesehen ist, ist die rautenförmige Holzfassadenkonstruktion, die gleich mehrere Funktionen in sich integriert: Sie übernimmt Tragwerks- und Verschattungsfunktion sowie das natürliche Lüftungskonzept und bildet Loggien mit Blick auf den Medienhafen aus. Zusätzlich zur innovativen Holzfassade wird der gesamte Bau als Holzhybrid ausgeführt. Das bedeutet, dass verschiedene Bauelemente, wie zum Beispiel die tragenden Holzdecken, mit den Beton-Filigrandecken reversibel verbunden werden. Ganz im Sinne des Kreislauf-Gedankens nach dem "Cradle-to-Cradle-Prinzip©" (dt. von der Wiege bis zur Wiege) können also einzelne Bauelemente nach Gebrauch wiederverwertet, nicht recycelbare Materialien minimiert und der CO2-Ausstoß reduziert werden. The Cradle ist damit nicht nur für den Düsseldorfer Medienhafen ein Pilotprojekt, so Gerhard G. Feldmeyer, Geschäftsführender Gesellschafter von HPP Architekten: "Nach dem Konzept der Circular Economy geplant, setzt das charakteristische Gebäude ein sichtbares Zeichen nachhaltiger Stadtentwicklung. Die Auszeichnung bestärkt uns in der Umsetzung dieses innovativen Projekts".

Seit 2002 vergibt die Zeitschrift The Architectural Review die MIPIM/The Architectural Review Future Projects Awards, heute veröffentlichte sie im offiziellen Katalog zum Preis die diesjährigen Ergebnisse in den zwölf Kategorien. Die Preisträger werden morgen Abend in Cannes parallel zur Immobilienmesse MIPIM geehrt.

© CUBE | b1 communication


Innovations-Preis für "The Cradle"
13. 03.2018

The Cradle ist in Cannes während der Fachmesse MIPIM mit dem MIPIM Architectural Review Future Project Award in der Kategorie Office ausgezeichnet worden.

Parallel zum MIPIM Award, der fertiggestellte Projekte auszeichnet prämiert der MIPIM/The Architectural Review Future Project Award seit 2002 in Planung befindliche Projekte. Dabei werden in zwölf Kategorien ungebaute und unvollendete Projekte gekürt. Die Preisträger werden in Cannes auf der Immobilienmesse MIPIM geehrt. The Cradle konnte sich in diesem Jahr gegen zahlreiche, internationale Mitbewerber durchsetzen.

"Wir freuen uns sehr, dass dieses innovative und zukunftsweisende Projekt nun auch die internationale Aufmerksamkeit erfährt, die es verdient", so Vanja Schneider, Geschäftsführer der INTERBODEN Innovative Gewerbewelten® GmbH & Co. KG. Das Holzhybridhaus ist ein Entwurf des renommierten Architekturbüros HPP Architekten, das für die besondere Immobilie an exponierter Lage eine spektakuläre Formsprache gefunden hat.

"The Cradle ist nicht nur für den Düsseldorfer Medienhafen ein Pilotprojekt. Nach dem Konzept der Circular Economy geplant, setzt das charakteristische Gebäude ein sichtbares Zeichen nachhaltiger Stadtentwicklung. Das zukunftsweisende Bürohaus entsteht nach dem "Cradle-to-Cradle-Prinzip©" (dt. von der Wiege bis zur Wiege). Dabei können einzelne Bauelemente nach Gebrauch wiederverwertet werden. Durch diese Art des ressourcensparenden Bauens werden Produktionsprozesse optimiert, das Anfallen von nicht recycelbaren Materialien wird minimiert, der CO2-Ausstoß reduziert.

Das Gebäude umfasst 5.200 Quadratmeter Nutzfläche sowie 600 Quadratmeter Fläche für gastronomische Nutzungen. Zukunftsweisend ist bei dem Projekt in der "Speditionstraße 2" jedoch nicht allein die klimafreundliche Bauweise. Auch das Mobilitätskonzept ist ein Novum: Im Erdgeschoss wird eine Service-Stelle für Mobilität, einen sogenannten "Mobilitäts-Hub", entstehen.

 

© INTERBODEN

THE CRADLE  Medienhafen  Foto INTERBODEN
THE CRADLE | Medienhafen © 2018 INTERBODEN / HPP Architekten

Auszeichnung für futuristisches Holzhaus im Hafen
14.03.2018

Düsseldorf Das geplante Holzhybridhaus "The Cradle" im Medienhafen ist bei der Immobilienmesse Mipim in Cannes ausgezeichnet worden. Es erhielt den "Mipim Architectural Review Future Project Award" in der Kategorie Büro und hat sich gegen viele internationale Konkurrenten durchgesetzt.

Entworfen hat das futuristische Haus, das an der Speditionstraße entstehen wird, das Düsseldorfer Architekturbüro HPP, der Entwickler ist Interboden. Besonders an dem Haus ist, dass einzelne Bauelemente nach Gebrauch wiederverwertet werden können.

Dadurch werden Produktionsprozesse optimiert, es fallen weniger nicht recycelbare Materialien an, auch der CO2-Ausstoß verringert sich. Man freue sich über die Aufmerksamkeit für das Projekt, sagte Interboden-Geschäftsführer Vanja Schneider. Gerhard G. Feldmeyer, Geschäftsführender Gesellschafter von HPP, sagte, man fühle sich in der Umsetzung des Projekts bestätigt.

© rp online


The Cradle: Düsseldorfs erstes Holzhybridhaus

Nach dem Refurbishment des KAISPEICHERs an der Kaistraße 3, dem Neubau der "mixed-use"-Immobilie an der Hammer Straße 27 macht das spektakuläre Gebäude an der Speditionstraße 2 den Hattrick komplett.

Ab 2019 entsteht im Düsseldorfer Medienhafen ein Bürogebäude in Holzhybridbauweise - das erste dieser Art in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt. Jetzt wurde der Name für dieses richtungsweisende Projekt bekannt gegeben: The Cradle.

"Der Name "The Cradle" kommt nicht von ungefähr", so Vanja Schneider, Geschäftsführer der INTERBODEN Innovative Gewerbewelten® GmbH & Co. KG. "Die Immobilie wird in Anlehnung an das "Cradle to Cradle©"-Prinzip (dt. von der Wiege bis zur Wiege) entwickelt. Dabei können einzelne Bauelemente nach Gebrauch wiederverwertet werden. Durch diese Art des ressourcensparenden Bauens werden Produktionsprozesse optimiert, das Anfallen von nicht recycelbaren Materialien wird minimiert, der CO2-Ausstoß reduziert. Wir sind davon überzeugt, dass dieses Zukunftsprinzip ein Vorbild für viele weitere Projekte sein wird", so Schneider weiter. Zukunftsweisend ist bei "The Cradle" nicht allein die klimafreundliche Bauweise, für die das Architekturbüro HPP eine spektakuläre Form gefunden hat. Auch beim Mobilitätskonzept geht Entwickler INTERBODEN in die Vorreiterrolle und will im Erdgeschoss eine Service-Stelle für Mobilität, einen sogenannten "Mobilitäts-Hub", etablieren. Hier wird den Gebäudenutzern sowie Quartiersanliegern ein primär auf E-Mobilität ausgerichtetes Mobilitätsangebot zur Verfügung stehen.

© Verlag Osicom


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OBJEKTINFOS

 

Standort:  THE CRADLE  |  Speditions- und Kaistraße  |  Medienhafen

Architekt:  HPP Architekten Düsseldorf

Projektentwicklung:

Art: Neubau, Büro, Gastronomie

Baubeginn: 2019 (geplant)
Fertigstellung: Ende 2021 (geplant)

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