WIN WIN  |  Speditionstraße  |  Medienhafen

Das Bauobjekt wurde ehemals unter dem Namen "Königskinder" und "Heimathafen" entwickelt

WIN WIN  Speditionstraße Medienhafen Foto FRANKONIA Eurobau AG
WIN WIN | Speditionstraße | Medienhafen | © FRANKONIA Eurobau AG

Grundstein gelegt für Win Win - Wohnprojekt im Medienhafen Düsseldorf
09.03.2018

In Anwesenheit von Oberbürgermeister Thomas Geisel und Cornelia Zuschke, Stadtplanungsamt, wurde der Grundstein für das Wohnprojekt win win im Düsseldorfer Medienhafen gelegt.

"Nach vielen Jahren nimmt hier ein großartiges und bedeutendes städtebauliches Projekt seinen Ausgang. Win win ist ein Meilenstein in der Entwicklung des Medienhafens zum Wohnstandort", sagt Thomams Geisel, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf.
Johannes Kister, Architekt des Projektes win win, sagt: Ein hervorragendes Team wird dieses Bauprojekt betreuen und wir freuen uns schon sehr auf die Fertigstellung dieses Leuchtturmprojektes im Medienhafen Düsseldorf.

Wohnungen bereits teilweise vermarktet
400 Wohnungen zwischen 30 und 80 qm, verteilt auf 3 Gebäudeteile werden hier bis 2020 realisiert. Ein 7 geschossiges Gebäude mit 62 mietpreisgedämpften Wohneinheiten und zwei 60 m hohe Wohnhochhäuser mit insgesamt 170 Wohneinheiten. Alle drei Gebäude sind mit einer Tiefgarage verbunden, die über 300 PKW-Stellplätze und 300 Fahrradstellplätze verfügt.

Ein Wohnturm und das 7-geschossige Gebäude sind bereits in einer sehr frühen Projektphase an den Landwirtschaftlichen Versicherungsverein Münster (LVM) verkauft worden. Die Wohnungen im Turm 2 werden durch die Frankonia an Eigennutzer und Kapitalanleger veräußert. Fertigstellung voraussichtlich im 2. Quartal 2020.

Dachgarten und Conciergeservice
Auf den Dächern der jeweiligen Gebäude werden Dachgärten entstehen, die den Bewohnern zur alleinigen Nutzung zu Verfügung stehen. Im Dachgarten haben die Bewohner die Möglichkeit zu Grillen, Liegeplätze in der Sonne zu nutzen und den Ausblick zu genießen. Im Erdgeschoss der Wohnhochhäuser wird es zudem ein gastronomisches Angebot voraussichtlich mit Außenterrasse auf der zwischen den Hochhäusern gelegenen öffentlichen Plaza geben.

Im Turm 2 ist zusätzlich ein Concierge und der win win Club sowie ein Fitnessstudio für die Bewohner von Turm 2 geplant. Im win win Club gibt es die Möglichkeit, sich Snacks oder Getränke aus der Bar zu bestellen, eine Zeitung zu lesen, sich eine Fußballübertragung anzuschauen oder ein Businessmeeting abzuhalten. Alle Servicebereiche und die Bewohner sollen durch eine App miteinander vernetzt werden.

 

© Frankonia Eurobau Projektentwicklungs GmbH und Co.KG


win win - WOHNEN IM MEDIENHAFEN

Vor Anker gehen im Heimathafen des Düsseldorfer Medienhafens

Ein deutschlandweit einzigartiges Immobilien-Projekt von Frankonia Eurobau: "win win", das neue Wohnen in erstklassiger Wasserlage.

Zwei 60 Meter hohe Türme ragen in den blauen Himmel über dem Düsseldorfer Medienhafen. Seite an Seite sind sie der neue Blickfang in einem der atttraktivsten Viertel der Stadt. Und das neue Zuhause für Menschen, die bei allem Erfolg das Leben auch genießen wollen.

"win win" bietet ihnen Studios und Apartments in erstklassiger Wasserlage ab 310.000 Euro - in intelligent geplanten Wohnungen, mit Blick über Rhein und Düsseldorf, auf jeweils 19 Etagen und mit vielen gemeinschaftlichen Angeboten für moderne, zukunftsweisende Wohnformen. Das alles in urbaner und kreativer Vitalität neben der Meile der Kreativen und der Medien.

Die Düsseldorfer und auch die internationalen Gäste der Stadt lieben den Düsseldorfer Medienhafen. Die faszinierende Architektur und eine einzigartige Gastronomie-Szene laden zum Flanieren, Verweilen und Genießen ein. Das 5-Sterne Luxushotel Hyatt Regency belegt die Ausnahmequalität des Standorts in dessen direkter Nachbarschaft jetzt "win win" entsteht.

Über 800 Firmen mit mehr als 8.500 hochqualifizierten Arbeitsplätzen sind heute im Medienhafen zu Hause - darunter innovative Unternehmen wie die Cloud-Anbieter InVision und Raritan und zukünftig auch Trivago und Uniper mit fast 5000 Arbeitsplätzen.

Begrünte Dachgärten, zwei Gastronomien mit Außenterassen auf der großen Plaza an der Promenade, Concierge-Service, der "win win" club, Fitness-Studio, Fahrradgarage, eine großzügig geplante Tiefgarage mit direktem Zugang zu den Etagen und vieles mehr - so angenehm gestaltet "win win" das Leben der Menschen, die schon bald hier zu Hause sind.

Die Fertigstellung des "win win"-Projekts ist für Mitte 2020 geplant.

© FRANKONIA Eurobau AG


Tiefgaragenplatz im Medienhafen kostet 65.000 Euro
24.01.2018

Im Medienhafen entstehen zwei Wohntürme. "Win Win" heißt das Projekt. Allein ein eigener Parkplatz kostet dort so viel wie andernorts eine kleine Wohnung. Was kostet das Wohnen?

Wer kauft denn sowas? Und gibt es eigentlich eine Schmerzgrenze? Im Medienhafen werden gerade Appartments verkauft. In der zwölften von insgesamt 19 Etagen kostet eine Einraumwohnung (36 Quadratmeter) 357.000 Euro, das macht pro Quadratmeter 9916 Euro. Wer den zugehörigen Stellplatz erwerben möchte, muss 65.000 Euro auf den Tisch legen. Stolze Preise, denen unter anderem gegenüberstehen: Fußbodenheizung, bodentiefe Fenster mit Dreifachverglasung, Eichenparkett. Es wird zudem auf "diskrete Sicherheit" hingewiesen. Dazu gehören die Videogegensprechanlage und auch der Concierge-Service. Der begrünte Dachgarten und das Fitnessstudio dürften für die vielen arbeitenden Menschen in den Neubauten - an die richtet sich das Konzept in erster Linie - interessant sein.

Investor der beiden Wohntürme, die zurzeit an der Speditionstraße (dort stehen das Colorium und das Hyatt-Hotel) entstehen, ist die Frankonia Eurobau von Uwe Schmitz. Das Unternehmen hat auch das Andreas Quartier in der Altstadt errichtet.

Ein Stellplatz in einem Neubauprojekt kostet normalerweise um die 25.000 Euro. So wird es etwa im neuen Wohngebiet "Grand Central" hinter dem Hauptbahnhof sein. Die Erstellungskosten liegt laut Investor Catella jedoch bei 30.000 Euro. Im Medienhafen stöhnt Uwe Schmitz über 70.000 Euro Baukosten pro Platz. "Wir bauen dort quasi im Rhein und weil wir zwei Tiefgaragenebenen errichten müssen, in der Sohle des Stroms."

Schmitz plädiert für eine noch reduziertere Form der Stellplatzvorschriften. "Wir haben ein Viertel der Plätze erlassen bekommen, besser wäre die Hälfte gewesen, dann hätten wir die Erstellungskosten für die Parkplätze halbieren können, weil eine Ebene gereicht hätte." Allein die Baugrube koste nun neun Millionen Euro. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf 150 Millionen Euro.

In den Türmen gibt es 340 Wohnungen, die Quadratmeterpreise liegen im Schnitt bei 8000 Euro. Ein Turm ist aus-, der zweite zu einem Fünftel verkauft. 2020 ist der Komplex bezugsfertig. Das zugehörige Lofthouse mit 60 Wohnungen ist verkauft. Die Mietwohnungen dort sind preisgedämpft (9,60 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter).

© rp-online


Düsseldorfer Heimathafen


Zwei Wohntürme mit jeweils 200 exklusiven Appartments – das werden die neuen 60 Meter hohen und signifikanten Hochhäuser an der Speditionsstraße in Düsseldorf. Was 2005 ursprünglich als „Königskinder“ konzipiert war, trug infrastrukturellen Auflagen und demographischen Entwicklungen konsequent Rechnung. Alleinlebende Menschen, Appartmentgrößen von 40-50 Quadratmetern, Dachterassen und Fitnessklub sind gelungene Antworten auf einige Tausend Arbeitsplätze, die in unmittelbarer benachbarten Medienhafen bereits entstanden sind und noch entstehen werden. Seit Juni 2017 übernimmt Planprojekt im Auftrag der Schiffers Consulting die Terminplanung, -controlling, Leistungsaufnahme vor Ort und die Detailterminplanung des Ausbaus. Die Fertigstellung ist für Anfang 2019 avisiert.


© PLANPROJEKT


Wohnprojekt "Heimathafen" im MedienHafen geplant
04.07.2016

Der MedienHafen gilt als eines der architektonischen Aushängeschilder des Wirtschaftsstandorts Düsseldorf. Internationale renommierte Architekten wie Frank O. Gehry, David Chipperfield, Joe Coenen, Steven Holl und Claude Vasconi haben sich hier in den vergangenen 20 Jahren mit spektakulären Gebäuden verewigt und ein Quartier geschaffen, das rund 700 Unternehmen eine Heimat bietet. Die Attraktivität des Standorts zeigt sich auch darin, dass über 70% der ansässigen Firmen hier ihren Hauptsitz haben. Doch wenn es dunkel wird und die Mitarbeiter die Büros verlassen, wird es meist still zwischen Speditions- und Kaistraße. Zwar lockt die vielfältige Gastronomie und die exponierte Lage am Rhein die Besucher, jedoch wirken Teile des MedienHafens außerhalb der Geschäftszeiten verlassen.

Das liegt vor allem an der Tatsache, das auf dem weitläufigen Gelände bis heute keinerlei Wohnbebauung stattgefunden hat. Zwar gab es dazu weitreichende Planungen, so zum Beispiel in Form des Projekts "Königskinder", das international Beachtung fand als es 2008 vorgestellt wurde. Jedoch wurde bis heute kein einziges Wohngebäude errichtet. Der Grund dafür ist nur wenige Meter Luftlinie entfernt: der benachbarte Industriehafen mit seiner lärm- und geruchsintensive Hafenwirtschaft. Diese sprach sich stets gegen die Pläne einer Wohnbebauung am Hafen aus, da man existenzgefährdende Probleme mit den Bewohnern der Gebäude befürchtete. Diese Bedenken scheinen nun endlich beseitigt. Nach rund 8 Jahren der Abwägung und Verhandlung konnte offenbar laut Rheinischer Post eine Einigung mit dem Verein der Hafenbetriebe getroffen werden, die Wohnprojekte ermöglicht.

An der Speditionstraße soll nun das Projekt "Heimathafen" entstehen, dass an die Stelle der ursprünglich geplanten "Königskinder" rückt. Die beiden geplanten Wohntürme sollen jeweils 60 Meter hoch werden und insgesamt 400 Appartements beherbergen. Ging die ursprüngliche Planung noch von großflächigen Luxuswohnungen aus, soll sich das neue Projekt vor allem an Singlehaushalte richten, die mit deutlich kleineren Wohnflächen auskommen. Die Frankonia Eurobau AG, die das Projekt umsetzen möchte, plant Einheiten mit einer Größe von 40 bis 50 Quadratmeter. Die kleinsten Wohnungen sollen sogar nur 35 Quadratmeter haben. Günstig werden sie jedoch nicht: die Kaltmieten der teilmöblierten Einheiten liegen bei 19 Euro pro Quadratmeter.

Zielgruppe sind vor allem Arbeitnehmer, die in den benachbarten Firmen tätig sind und bereit sind eine Miete von fast 1.000 Euro für eine vergleichsweise kleine Fläche zu zahlen. Mit großen internationalen Arbeitgebern wie Trivago und Uniper, die in direkter Nachbarschaft ihre neuen Firmenzentralen errichten, scheint eine passende Klientel gefunden.

Sofern Planungsausschuss und Stadtrat dem Projekt grünes Licht geben, kann Anfang 2017 mit dem Bau des Heimathafes begonnen werden. Bis Ende 2018 / Anfang 2019 könnten die beiden Wohntürme fertiggestellt sein. Die 24 Hafenbetriebe, die in Sichtweite zum Beispiel Futtermittel produzieren oder Waren vom Rhein auf die Schiene oder LKWs verladen, haben im Rahmen der Einigung zugestimmt, auf Rechtsmittel gegen die Wohnbebauung zu verzichten. Im Gegenzug wird die Eintragung einer Dienstbarkeit im Grundbuch des Wohnprojekts akzeptiert. Die Auswirkungen der Betriebe auf die Wohnqualität im Heimathafen sollen durch bauliche Maßnahmen minimiert werden.

© dw @ Social Media


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Bitte haben Sie dafür Verständnis, das ich KEINE AUSKUNFT ÜBER DIE BAUOBJEKTE erteilen kann.

OBJEKTINFOS

 

Standot:  WIN WIN  | Speditionstraße |  Medienhafen

Architekt: 

Projektentwicklung: FRANKONIA Eurobau AG

Art: Wohngebäude, Neubau

Baubeginn: 2018
Fertigstellung: 2020 (geplant)

Website:

- https://winwin-duesseldorf.de

- https://www.duesseldorf-realestate.de

 

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